ALLTAGSINSELN.CH
Freiheit - die ich meine und mir nehme

Die Gesellschaft neigt zur Übertreibung

Submit to DeliciousSubmit to DiggSubmit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to StumbleuponSubmit to TechnoratiSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Menschen Menge Uebertreibung

Sie haben sich sicherlich schon einmal an Modetrends orientiert, dann aber keine Lust mehr auf das Einerlei gehabt, weil alle anderen Menschen irgendwie uniformiert wirkten.

Ein Trend mit Ausnahmen

Genau das ist das Problem, die Gesellschaft an sich, neigt zu Übertreibungen. Sobald Trends und Empfehlungen, in den Bereichen Mode, Ernährung, Gesundheit usw. über die Medien verbreitet werden, finden diese sogleich zahlreiche Anhänger. Diese Entwicklung ist im Grunde nicht schlecht, allerdings gehen die Übertreibungen so weit, dass es häufig keine Alternativen mehr gibt. Die gesunde Mischung ist bei vielen Menschen im Laufe der Zeit verloren gegangen. Entweder essen sie weiterhin viel Fleisch, oder gar kein Fleisch mehr. Sie sind sportlich und trainieren fast täglich, oder bewegen sich fast gar nicht.

Der Weg in die Mitte

Der persönliche Genuss, dass sich jemand an bestimmten Tagen, um sich zu belohnen, mal eine Sahnetorte gönnt oder mehrere Gläser Wein trinkt, ist kaum noch zu finden. Das schlechte Gewissen gewinnt die Überhand. Sobald in den Medien zu lesen ist, dass bestimmte Genussstoffe einen Suchtfaktor haben oder zu körperlichen Schäden führen können, werden sie komplett gemieden. Dabei ist es sehr löblich, dass die Menschen immer gesundheitsbewusster werden, allerdings sollte dies nicht übertrieben werden. Bei der Durchführung von Diäten wird seit vielen Jahren ein ähnlicher Effekt beobachtet. Während einer Diät wird eisern gehungert, um danach wieder richtig zuschlagen zu können.

Finden Sie daher lieber den Weg in der Mitte. Gönnen Sie sich etwas, wenn Ihnen danach ist und geniessen Sie den Luxus in vollen Zügen. So haben Sie dann auch wieder das Durchhaltevermögen, Ihren gesunden Lebensstil weiter fortführen zu können. Lassen Sie sich keinesfalls von Ihren Mitmenschen ein schlechtes Gewissen machen, wenn Sie einmal ausgiebig schlemmen, Alkohol trinken oder rauchen. Sie wissen selber, was gut für Sie ist, und sollten sich daher keinesfalls von anderen verunsichern lassen.

Die eigene Belohnung ist wichtig

Traditionell haben die Menschen vor Jahrhunderten ziemlich genügsam gelebt. Trotzdem gab es immer wieder Anlässe und Feste, die den notwendigen Ausgleich bildeten. Ohne Freude und Genuss wird das Leben auf Dauer ziemlich eintönig. Sie leben sicherlich nicht gesünder, wenn Sie sich über einen langen Zeitraum hinweg permanent einschränken und verbiegen. Alkohol, Nikotin oder andere Genussmittel sollten allerdings nicht als Seelentröster fungieren, sondern in Massen genossen werden, wenn es ein freudiges Ereignis zu feiern gibt. Verhindern Sie, dass Sie sich mit Genussmitteln vom tristen Alltag ablenken wollen.

Übertreibungen sind in keiner Hinsicht positiv

Übertreiben Sie daher weder mit Ihrer selbst auferlegten Askese, noch mit dem Genuss von Lebensmitteln, Getränken und Genussmitteln. Sie ernähren sich wesentlich gesünder, wenn Sie abwechslungsreiche Kost auf den Tisch bringen. Ebenso verhält es sich beim Sport. Die stetige Bewegung ist wichtig, nicht das einseitige, harte Training. Betrachten Sie Ihre eigenen Gewohnheiten einmal im Spiegel und durchleuchten Sie für sich selber, ob Sie einseitig oder abwechslungsreich leben. Es ist nie zu spät, eingefahrene Gewohnheiten ein wenig zu ändern.

Bildquelle: keijj44 / pixabay.com

Submit to DeliciousSubmit to DiggSubmit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to StumbleuponSubmit to TechnoratiSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn
ALLTAGSINSELN.CH
Freiheit - die ich meine...
FB digitalGoogle digitalTwitter digitlRSS digitalMail digital