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Freiheit - die ich meine und mir nehme

Ein Sonntag nur für mich

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Sonntag fuer mich

Termine, Termine, Action, immer etwas vorhaben: Lass das doch die Anderen für ihr Leben als oberste Priorität haben, Du kannst und willst ganz etwas Anderes, nämlich Deine persönlichen Inseln der Ruhe und Freiheit einbauen - ganz ohne Zwang, etwas "vorweisen" zu müssen.

Wenn Deine Kollegen von ihrem Wochenende erzählen, hast Du immer das Gefühl, dass es sich um eine Art Wettkampf handelt. Wer hat am meisten unternommen, wer hat die meisten "Events" und Partys absolviert? Du findest das etwas albern und stellst auch fest, dass es Dich immer weniger reizt, bei diesem Spiel mit zu machen. Das musst Du auch nicht, denn gerade das Wochenende ist Dir heilig, und das soll, im Gegensatz zur vollen Woche, auch eins ganz sicher nicht sein: fremd bestimmt. Prima, wenn Du das klar hast, denn dann warten von nun an tolle faule bzw. völlig selbstbestimmte Wochenenden auf Dich. Mach Dir einen Plan, schreib auf, was Du gerne in Ruhe machen möchtest, oder lass Dir spontan etwas einfallen. Nichts ist unmöglich - Hauptsache, es gefällt Dir!

Wenn die Anderen grillen...

Du hasst das Grillen, diesen Geruch, die ewig langen Nachmittage bei Wurst und Bier. Dann hast Du die Chance, an den Schwaden vorbei mit Deinem Fahrrad in Richtung Baggersee zu ziehen oder Dich mit einem wirklich spannenden Schmöker in den Park zu setzen, in dem Grillen tabu ist. Herrlich, nicht Witzchen reissen zu müssen, keine langweiligen Geschichten belachen zu müssen, einfach nur Deine Ruhe zu haben. Das ist Dein Paradies, und wenn die besagten Kollegen am Montag auftrumpfen, ihre zehn Unternehmungen auflisten, hältst Du Dich heraus und sagst, schön war mein Wochenende, danke der Nachfrage. So entstehen übrigens Mythen, aber auch dessen ungeachtet ist es Deine Art, die freie Zeit zu verbringen, egal, was gerade "angesagt" ist.

Warum nicht ein Ehrenamt?

Nun muss ja nicht jedes Wochenende in seligem Nichtstun verbracht werden, Du kannst Dir auch Aufgaben suchen, die Dich ausfüllen. Viele alte Menschen sind in Heimen untergebracht und bekommen selten Besuch. Du kannst Dich hier als guter Geist engagieren, und wenn Du eine Frau besuchst, die nicht mehr gehen kann, Ihr Euch über "die guten alten Zeiten" unterhaltet, kann es sein, dass Dir das hinter den Partys Herjagen völlig nutzlos erscheint. Du machst eben das, was Dir etwas gibt, und das kann eben eine Tour mit einem Rollstuhl um den See herum sein. Mach Dich einfach frei davon, was die Anderen machen, was sie als spannend erachten. Du findest eben einen solchen, leicht nostalgischen Sonntag spannend.

Gut fürs Gemüt: eine Kur

Wenn Du Dir selbst etwas Gutes gönnen willst, nur zu! Einen Tag mit einer Maske im Gesicht (auch für Männer gibt es da tolle Sachen) verbringen, Musik an, ausruhen und dann ganz gemütlich ein bisschen sporteln: Das kann eine Kur sein, die nichts kostet, die aber viel bringt. Regeneration, so gelingt sie am besten - alle äusseren Faktoren ausschalten, Dich auf Dich und Dein Wohlbefinden konzentrieren. wenn das nicht der Schönheit dient!

Tipp: Wenn Dir nichts zum Wochenende einfällt, gut so! Dann kannst Du auch mal einen ganzen Sonntag vor dem TV verbringen.

Bildquelle: Kaboompics_com / pixabay.com

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